Am Sonntag beim ersten Heimspiel gegen Aufsteiger TV/VfR Groß-Felda, sind die neuen Dauerkarten erhältlich. Nachdem allgemein der Eintrittspreis zu den Spielen angehoben wurde, ist diese Karte jetzt zu einem Preis von 60,- € erhältlich und berechtigt zum Eintritt bei allen Spielen unserer drei Herren- (KOL + KLA + KLB), als auch der beiden Frauenmannschaften (GL + KLB). Also ordentlich heimischer Fußball satt, was will man mehr ???
Ansonsten beträgt der Eintrittspreis generell ab dieser Saison 5,- €, in allen Ligen der Herren von der B- bis in die Kreisoberliga.
Beim diesjährigen Hüttenbergpokal wurde durch den gastgebenden TSV Langgöns der Turniermodus geändert. So wurde sowohl bei den Alten Herren als auch bei den Aktiven zunächst Halbfinalspiele ausgetragen. Die Sieger bestritten das Finale und die Verlierer das Spiel um Platz 3. Gespielt wurde mit einer Spielzeit von 2x45 Minuten (Aktive) und 2x35 Minuten (AH). Die Semifinals wurden zeitgleich ausgetragen. Den Anfang machten traditionell die Alten Herren, ehe es dann einen Tag später mit den Spielen der Aktiven in die Vollen ging.
Das war mal eine neue Erfahrung, die unsere Erste beim 4tägigen Trainingslager in Köln (24.– 27. Juli 2025) machen durfte.
TSG LEIHGESTERN – FSG LAUBACH 7 : 4 n.E. (3 : 3 / 1 : 2)
Zum Saisonabschluss das „Spiel des Jahres“ im Finale des Licher Kreisliga Cups inHeuchelheim. Hier kam es zum Duell mit Ligakonkurrent FSG Laubach, deren Fans mit per Bus angereist waren.
TSG LEIHGESTERN – TSV KLEIN-LINDEN 0 : 6 (0 : 3)
Das Printline-Kreispokalfinale 2025, war auch gleichzeitig das Duell der Vorjahresfinalisten. Auch dieses Mal hatte unsere Mannschaft mit dem Hessenliga-Aufsteiger aus Klein-Linden, ein ordentliches Brett zu bohren. Trotz allem gingen wir auf dem Rasenplatz in Rödgen, mit breiter Brust in dieses Match, war es auch gleichzeitig das „Spiel des Jahres“.
TSG LEIHGESTERN – SG ANGELBURG/ERDHAUSEN 3 : 1 (1 : 1)
Im letzten Punktspiel dieser Saison wollten unsere Frauen noch einmal einen Dreier einfahren. Zu Beginn allerdings die SG, doch beim langen Ball auf Mary-Jane Jentsch hatte Monika Marck aufgepasst und geklärt (1.). In der Folge kamen wir richtig gut in die Partie und legten chancenmäßig ordentlich zu.